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Wie jede Selbstständigkeit, so erfordert auch der Einstieg bei RE/MAX einige Investitionen. Da ist zum einen die Franchisegebühr in Höhe von 25.000 Euro, die bei Vertragsabschluss fällig wird. Diese Gebühr beinhaltet das komplette Geschäftsmodell einschl. aller Handbücher sowie die Startschulungen der neuen Franchisenehmer. Zweitens benötigen Sie ein eigenes (gemietetes) Büro mit einer entsprechenden Zahl von Arbeitsplätzen für Ihre zukünftigen Lizenzmakler. Die Höhe dieser Investition richtet sich nach der Zahl der Lizenzmakler, die Sie im ersten Jahr Ihrer Selbstständigkeit mit RE/MAX rekrutieren wollen. RE/MAX erstellt mit Ihnen einen qualifizierten Businessplan, der Ihnen alle erforderlichen Kosten aufzeigt. Aus diesem Geschäftsplan wird auch ersichtlich, wann Sie die Gewinnschwelle erreichen und wieviel Sie in Zukunft verdienen werden. RE/MAX rechnet hier immer sehr vorsichtig. In aller Regel übertreffen die neuen Büroinhaber den Businessplan schon nach kurzer Zeit. Die vorsichtige Betrachtungsweise dient nur Ihrer Sicherheit Sollten Sie nicht über genügend eigene Mittel verfügen, so kann Ihnen ein Kooperationspartner von RE/MAX dabei helfen, öffentliche Fördermittel zum Beispiel von der KfW, der Arbeitsagentur oder den Landesbanken zu beantragen. Es gibt eine Vielzahl von entsprechenden Programmen, die man hierfür nutzen kann. Mein Vorschlag: sehen Sie sich zunächst das RE/MAX Geschäftsmodell an und entscheiden Sie, ob es zu Ihnen passt. Erst dann sollten Sie sich um Fördermittel bemühen, wobei Sie aktive Hilfe durch RE/MAX Kooperationspartner in Anspruch nehmen können.
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